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Einsatz

Ostgroßefehn: Brand eines Vordachs

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In der Nacht zum Montag fuhren wir noch nach  Ostgroßefehn. Dort stand das Vordach eines Wohnhauses in brand. Die Anwohner hatten schnell reagiert und einen Großteil des Vordachs bereits mit einem Gartenschlauch abgelöscht. Auch im Gebäude war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Entstehungsbrand gekommen.

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Einsatz

Timmel: brennende Spülmaschine sorgte für Feuerwehreinsatz

Feu_timmel1 In Timmel konnten die Großefehntjer Feuerwehren am Mittwochvormittag einen Küchenbrand verhindern.

Gegen 11:30 Uhr alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Wehren aus Timmel, West-Mittegroßefehn und Akelsbarg-Felde-Wrisse zu einer brennenden Spülmaschine. Es sollte sich herausstellen, dass es sich um einen Schmorbrand im Inneren des Gerätes handelte. Sofort löschten sie den Brand und zogen die Maschine aus dem Gebäude, sodass ein Ausbreiten des Feuers auf die Küchenzeile verhindert werden konnte.

Nachdem der Raum mithilfe der Wärmebildkamera nach eventuellen Glutnestern durchsucht worden war, konnten die 15 Einsatzkräfte den etwa einstündigen Einsatz beenden.

Datum: 09.12.2015
Uhrzeit: 11:30
Ort: Timmel
Fahrzeuge/Wehren: Akelsbarg-Felde-Wrisse (ELW 1), Timmel (LF 8), West-Mittegroßefehn & Ulbargen (TLF 16-25)
Kräfte: 15

Copyright: Patrik Kowalzik.
Bitte fragen Sie uns (info@feuerwehr-grossefehn.de), falls Sie die Inhalte dieses Artikels verwenden möchten.

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Einsatz

Mittegroßefehn: Kabelbrand in Maschinenhalle

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Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen und das ELW zu einem Kabelbrand in einer Maschinenhalle in Mittegroßefehn alarmiert. Dort war die Hauptverteilung in Brand geraten, wie vor Ort festgestellt werden konnte.

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Einsatz

Erneut Heckenbrand in Ostgroßefehn

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Zu einem Mittelbrand mit unklarem Feuerschein wurden am Sonntagabend mehrere Feuerwehren aus Großefehn alarmiert. Noch auf der Anfahrt informierte der stellvertretende Ortsbrandmeister die Einsatzkräfte, dass es sich um einen Heckenbrand handelte – ein in den letzten Tagen und Wochen bereits bekanntes Einsatzbild.

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Einsatz

Ostgroßefehn: 4 Meter hohe Thujahecke brennt

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Am Dienstagabend brannte in Ostgroßefehn eine vier Meter hohe Thujahecke auf einer Breite von ca. sechs Metern ab. Vor Ort waren die Feuerwehr Ostgroßefehn, West-/Mittegroßefehn & Ulbargen so wie das ELW der Gemeinde. Das Ablöschen ging schnell von statten und so konnten die eingesetzten Wehren nach kurzer Zeit „Feuer aus“ melden.

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Einsatz

Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Spetzerfehn

IMG_3835„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“, so die Alarmierung für die Feuerwehren aus Spetzerfehn, West-Mittegroßefehn&Ulbargen und Wiesmoor am Donnerstagabend um kurz vor 18:00 Uhr auf dem Postweg in Spetzerfehn. Ein Fahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen und kollidierte mit einem Baum im Bereich des Fahrerraumes.

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Einsatz

Ostgroßefehn: PKW brennt auf Parkplatz

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Aus noch ungeklärter Ursache stand am Dienstagabend der Motorraum eines VW Passat auf Parkplatz des ehemaligen Aldi-Gebäudes in Ostgroßefehn in Brand. Zu den Löscharbeiten mussten mehrere Feuerwehren aus Großefehn ausrücken.

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Einsatz

Ostgroßefehn: Hecke auf 20 Metern in Brand geraten

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In der Nacht zum Samstag ist eine Hecke am Ostfriesland Wanderweg auf ca. 20 Metern in Brand geraten. Die Feuerwehr aus Ostgroßefehn konnte den Brand schnell mit einem C-Rohr ablöschen. Die Besatzung des eintreffende Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr West-Mittegroßefehn & Ulbargen musste so nicht mehr tätig werden. Des Weiteren war das ELW aus Akelsbarg-Felde-Wrisse vor Ort.

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Einsatz

Strackholt: Geländewagen fängt beim Überholvorgang Feuer

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Während eines Überholvorgangs auf der B436 zwischen Strackholt und Wiesmoor fing ein Geländewagen plötzlich Feuer. Der Fahrer konnte das Fahrzeug noch rechtzeitig an den Straßenrand fahren, bevor ihm beim öffnen der Motorhaube bereits die Flammen entgegen schlugen.

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Dienstliches Einsätze

Rettungstechniken und Kommunikation bei Verkehrunfällen geübt

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„Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen“, so das Szenario, welches es am vergangenen Mittwoch für zwei Gruppen unserer Wehr zusammen mit einer Besatzung des Rettungsdienstes des Landkreises Aurich im Ortsteil Ulbargen abzuarbeiten galt.

Möglichst realitätsnah und trotzdem lehrreich, das war der Ziel, welches sich die beiden Übungsleiter, Wolfgang Müller und Holger Saathoff gesteckt hatten. Denn es galt, die verschiedenen Aufgaben des Rettungsdienstes und der Feuerwehr miteinander abzuarbeiten. Immer im Vordergrund dabei: die möglichst schonende und professionelle Rettung der beiden Patienten aus dem Fahrzeug. Eingesetzt wurden dafür unser TLF 16/25, das LF 8 und ein Rettungswagen.

Nach einer kurzen Einweisung an der Einsatzstelle ging es los: die Mitarbeiter des Rettungsdienstes untersuchten die beiden Patienten und mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Da weitere Rettungswagen nicht unmittelbar verfügbar waren, versorgte ein Trupp der Feuerwehr den Fahrer des Fahrzeugs, Zu Gute kam uns hierbei die erweitere Ausstattung mit einem Notfallkoffer, mit dem unsere rettungsdienstlich erfahrenen Mitglieder eine professionelle Erste Hilfe anwenden können. Dieser konnte nach entfernen der Tür und entfernen der Pedale mit unserem Spineboard aus dem Fahrzeug befreit und betreut werden.

Komplizierte Rettung des zweiten Patienten

Weitaus komplizierter gestaltete sich die Rettung des zweiten Patienten. Dieser war auf der Beifahrerseite eingeklemmt und musste möglichst schonend aus dem Fahrzeug befreit werden, da u.a. schwere Rückenverletzungen vermutet wurden. Nachdem der Patient vom Rettungsdienst stabilisiert werden konnte, wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät (s.u.) zuerst das Dach des Fahrzeuges entfernt und dann der gesamte vordere Fahrzeugbereich mittels Rettungsstempeln nach vorne gedrückt. So wurde ausreichend Platz geschaffen, um den Patienten ohne weitere Verletzungen mittels Spineboard aus dem Fahrzeug zu befreien. Dieser wurde dann bis zum Übungsende im Rettungswagen weiter versorgt.

Im gesamten Übungsablauf wurde seitens der Feuerwehr darauf geachtet, dass möglichst Trupps mit erfahrenen und jüngeren Kameraden gebildet wurden, um den Lerneffekt zu erhöhen.

Sowohl die Mitarbeiter des Rettungsdienstes als auch seitens der Feuerwehr wurde die Übung als voller Erfolg gewertet, vor allem die Kommunikation untereinander wurde als wichtiger Faktor bei der erfolgreichen Rettungsarbeit gewertet.

Eingesetzte Rettungsmittel der Feuerwehr:

– Rettungsschere
– Spreizer
– mehrere Rettungsstempel
– Pedalschneider
– Halligan-Tool
– Glasmanagementkoffer mit Glassäge
– zwei Hydraulikaggregate
– Notstromaggregat
– Spineboard
– Notfallkoffer
– uva.

Bilder und Text: Mario Rolfs, Feuerwehrpresse Großefehn