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Einsatz

Tierrettung in Westgroßefehn

Am Sonntagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen zu einer Tierrettung nach Westgroßefehn alarmiert. Laut Lagebericht der Polizei, welche uns nachgefordert hatte, sollte eine Kuh oder ein Kalb im Kanal treiben.

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Einsatz

Ostgroßefehn: PKW-Bergung aus dem Großefehnkanal

In der Nacht zum Sonnabend wurde die Feuerwehr West-Mittegroßefehn & Ulbargen zur Bergung eines PKW’s aus Großefehnkanal zwischen Mittegroßefehn und Ostgroßefehn alarmiert.

Ein PKW war von der Fahrbahn abgekommen und in den Kanal gefahren. Glücklicherweise konnte sich der 21-jährige Fahrer noch rechtzeitig aus dem PKW befreien.

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Einsatz

Bagband: Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

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Am Montagmittag ereignete sich auf der B72 in Bagband ein Verkehrunfall. Ein PKW war im Kreuzungsbereich zur B436 mit einem LKW kollidiert und infolgedessen im Seitengraben zum stehen gekommen. Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass der Fahrer des PKW in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde.

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Einsatz

Timmel: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten Personen

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Die Feuerwehren aus Timmel und West-/Mittegroßefehn & Ulbargen wurden am Sonntagmittag zu einem Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen an die L14 zwischen Westgroßefehn und Timmel alarmiert.

Theorie: Technische Hilfeleistung – VU-EP

6 Phasen der Technischen Rettung

1.Erst- und Sicherungsmaßnahmen

2.Erkundung

3.Erstöffnung

4.Versorgungsöffnung

5.Befreiungsöffnung

6.Anfallende Folgearbeiten

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Dienstliches Einsätze

Rettungstechniken und Kommunikation bei Verkehrunfällen geübt

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„Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen“, so das Szenario, welches es am vergangenen Mittwoch für zwei Gruppen unserer Wehr zusammen mit einer Besatzung des Rettungsdienstes des Landkreises Aurich im Ortsteil Ulbargen abzuarbeiten galt.

Möglichst realitätsnah und trotzdem lehrreich, das war der Ziel, welches sich die beiden Übungsleiter, Wolfgang Müller und Holger Saathoff gesteckt hatten. Denn es galt, die verschiedenen Aufgaben des Rettungsdienstes und der Feuerwehr miteinander abzuarbeiten. Immer im Vordergrund dabei: die möglichst schonende und professionelle Rettung der beiden Patienten aus dem Fahrzeug. Eingesetzt wurden dafür unser TLF 16/25, das LF 8 und ein Rettungswagen.

Nach einer kurzen Einweisung an der Einsatzstelle ging es los: die Mitarbeiter des Rettungsdienstes untersuchten die beiden Patienten und mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr wurde das weitere Vorgehen abgestimmt. Da weitere Rettungswagen nicht unmittelbar verfügbar waren, versorgte ein Trupp der Feuerwehr den Fahrer des Fahrzeugs, Zu Gute kam uns hierbei die erweitere Ausstattung mit einem Notfallkoffer, mit dem unsere rettungsdienstlich erfahrenen Mitglieder eine professionelle Erste Hilfe anwenden können. Dieser konnte nach entfernen der Tür und entfernen der Pedale mit unserem Spineboard aus dem Fahrzeug befreit und betreut werden.

Komplizierte Rettung des zweiten Patienten

Weitaus komplizierter gestaltete sich die Rettung des zweiten Patienten. Dieser war auf der Beifahrerseite eingeklemmt und musste möglichst schonend aus dem Fahrzeug befreit werden, da u.a. schwere Rückenverletzungen vermutet wurden. Nachdem der Patient vom Rettungsdienst stabilisiert werden konnte, wurde mittels hydraulischem Rettungsgerät (s.u.) zuerst das Dach des Fahrzeuges entfernt und dann der gesamte vordere Fahrzeugbereich mittels Rettungsstempeln nach vorne gedrückt. So wurde ausreichend Platz geschaffen, um den Patienten ohne weitere Verletzungen mittels Spineboard aus dem Fahrzeug zu befreien. Dieser wurde dann bis zum Übungsende im Rettungswagen weiter versorgt.

Im gesamten Übungsablauf wurde seitens der Feuerwehr darauf geachtet, dass möglichst Trupps mit erfahrenen und jüngeren Kameraden gebildet wurden, um den Lerneffekt zu erhöhen.

Sowohl die Mitarbeiter des Rettungsdienstes als auch seitens der Feuerwehr wurde die Übung als voller Erfolg gewertet, vor allem die Kommunikation untereinander wurde als wichtiger Faktor bei der erfolgreichen Rettungsarbeit gewertet.

Eingesetzte Rettungsmittel der Feuerwehr:

– Rettungsschere
– Spreizer
– mehrere Rettungsstempel
– Pedalschneider
– Halligan-Tool
– Glasmanagementkoffer mit Glassäge
– zwei Hydraulikaggregate
– Notstromaggregat
– Spineboard
– Notfallkoffer
– uva.

Bilder und Text: Mario Rolfs, Feuerwehrpresse Großefehn

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Einsatz

Baum droht auf Haus zu stürzen, Westgroßefehn

IMG_8188.JPGDie Feuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen wurde am Dienstagvormittag zu einer technischen Hilfeleistung alarmiert: ein Baum drohte auf ein Haus zu stürzen. Der Eigentümer hatte bei Gartenarbeiten bemerkt, dass ein ca. 20 m hoher Baum plötzlich in Schieflage geraten war. Ein großer Ast wurde dabei in Mitleidenschaft gezogen, dieser drohte zu fallen.

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Allgemein Einsatz

Mittegroßefehn: Antennenmast drohte vom Dach zu stürzen

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Die Feuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen wurde am Dienstagabend von einer besorgten Einwohnerin telefonisch in die Luisenstraße alarmiert. Eine Fernsehantenne war umgeknickt und drohte vom Dach zu stürzen. Die Wehr rückte mit dem Löschgruppenfahrzeug aus.

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Aktuelles Einsatz

Baum blockierte Straße in Mittegroßefehn

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Aufgrund der Sturmlage wurde die Ortsfeuerwehr West-/Mittegroßefehn & Ulbargen zu einer Baumbeseitigung alarmiert. Ein Größerer Baum war durch den Sturm direkt oberhalb der Wurzel abgebrochen und blockierte quer die komplette Kirchstraße.

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Einsatz

Timmel: Hunderettung aus dem Wasser

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Am Samstagmittag alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Timmel zum Dorfteich am Holunderweg. Dort war ein Hund bei einem Spaziergang, nachdem er wohl auf Entenjagd gehen wollte, durchs Eis ins Wasser eingebrochen. Da die Eisschicht noch viel zu dünn war, um an den Hund zu gelangen, der sich mittlerweile auf die Insel in der Mitte des Teiches retten konnte, wurde die Feuerwehr West-Mittegroßefehn & Ulbargen mit dem Boot nachalarmiert.