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Einsatz

Timmel: Hunderettung aus dem Wasser

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Am Samstagmittag alarmierte die Leitstelle Ostfriesland die Feuerwehr Timmel zum Dorfteich am Holunderweg. Dort war ein Hund bei einem Spaziergang, nachdem er wohl auf Entenjagd gehen wollte, durchs Eis ins Wasser eingebrochen. Da die Eisschicht noch viel zu dünn war, um an den Hund zu gelangen, der sich mittlerweile auf die Insel in der Mitte des Teiches retten konnte, wurde die Feuerwehr West-Mittegroßefehn & Ulbargen mit dem Boot nachalarmiert.

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Einsatz

Brand bei einer Biogasanlage

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Das neue Jahr war noch keine halbe Stunde alt, da wurden die Feuerwehren West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Timmel und Strackholt, so wie das ELW der Feuerwehr Großefehn zu einer starken Rauchentwicklung zu einer Biogasanlage m Dreeskenweg alarmiert.

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Einsatz

Blaulichtstart ins neue Jahr

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Wir wünschen euch allen ein frohes neues Jahr 2015!
Für die Feuerwehren West-/Mittegroßefehn & Ulbargen, Timmel und Strackholt ging das neue Jahr recht hektisch los. Um kurz nach zwölf wurden wir zu einer starken Rauchentwicklung bei einer Biogasanlage alarmiert. Zum Glück war es nicht so schlimm, der Brand konnte rasch gelöscht werden. Hier der Bericht

Die Strackholter Wehr wurde noch auf der Rückfahrt zur Unterstützung zu einem Großbrand nach Wiesmoor alarmiert und war bis in die Morgenstunden im Einsatz.

in Ostgroßefehn brannte in der Nacht dann noch ein Altkleidercontainer.dscn16571tsig IMG_7398 IMG_7397

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Aus der Wehr Jugendfeuerwehr

Gemeinsames Aktionswochenende der Jugendfeuerwehren aus Timmel und West-Mittegroßefehn

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Das vergangene Wochenende stand in Großefehn ganz im Zeichen der Freiwilligen Feuerwehren. Denn nicht nur bei der Kreisbereitschaft des Landkreises wurde geübt, auch die Jugendfeuerwehren aus Timmel und West-/Mittegroßefehn und Ulbargen trafen sich zu einem Aktionstag in Ihrem Löschbezirk.
Um 14:00 Uhr hieß es „Antreten!“ zum 24-stündigen Übungsdienst der Jugendlichen. Die Quartiere waren noch nicht ganz bezogen, da ging bereits der erste Alarm ein: ein Verkehrsunfall mit mehreren verletzen Personen in Ostgroßefehn. Das Fahrzeug wurde, natürlich mit der Unterstützung der aktiven Kräfte, fachmännisch geöffnet und die Insassen gerettet.
Noch während der anschließenden Pause wurden die Jugendlichen zum nächsten Einsatz gerufen: eine Straße musste mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges gereinigt werden.
Danach hatten sich die Nachwuchskräfte Ihre Pause redlich verdient und beim Feuerwehrhaus in West-Mittegroßefehn wurde dafür ein Grillbuffet vorbereitet. Im Anschluss daran konnten sich alle Beteiligten bei einem Film im Mannschaftsraum erholen, bis erneut ein Alarm einging – vermisste Personen am Timmeler Meer! Mit Hilfe der Wärmebildkamera und mehrerer Suchgruppen gelang es nach einiger Zeit, alle vermissten Personen zu finden.
Wie im echten Feuerwehrleben blieb den Jugendfeuerwehrleuten dann auch nicht die Auslösung einer Brandmeldeanlage erspart. Vor Ort wurde die Anlage überprüft – ein Fehlalarm, wie sich schnell herausstellte. Der Rest der Nach verlief ruhig, bis die Mannschaft um sieben Uhr zu einem Brand auf dem Festplatz in Mittegroßefehn alarmiert wurde. Ein Holzhaufen geriet in Brand und musste abgelöscht werden. Auch diese Aufgabe wurde professionell gemeistert. Nach dem anschließenden gemeinsamen Frühstück verabschiedeten sich alle ins wohlverdiente Restwochenende.
„Die Übungen sollten den Jugendlichen den Arbeitsalltag der Feuerwehren so nahe wie möglich bringen“, so Michael Beyen, Jugendfeuerwehrwart der Feuerwehr Timmel. „Auch im echten Einsatzgeschehen arbeiten unsere sehr Feuerwehren viel zusammen, daher war es schön, gemeinsam zu üben und natürlich auch viel Spaß miteinander zu haben“, so Lena Loger, Jugendfeuerwehrwartin aus West-/Mittegroßefehn & Ulbargen.

Text: Mario Rolfs, Pressesprecher Feuerwehr Großefehn
Bilder: Mario Rolfs, Lena Loger

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Aktuelles Einsatz

Feuerwehren aus Großefehn üben den Großeinsatz

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In einer groß angelegten Übung im Gewerbegebiet Ulbargen wurde von den Feuerwehren aus Großefehn am Donnerstagabend der Ernstfall geprobt. Geübt wurden die Förderung und der Transport großer Mengen Wasser über eine weite Distanz bis zur Einsatzstelle. Hierzu wurden mehr als zwei Kilometer Schlauch verlegt und sechs Lösch- und Tanklöschfahrzeuge eingesetzt. Zudem mussten in den drei Wasserförderstrecken vier Tragkraftspritzen als Verstärkerpumpen eingebaut werden.